09.12.2014

Australien: Tauchen mit Nervenkitzel

Der fünfte Kontinent begeistert mit beeindruckender Natur und außergewöhnlichen Tierarten. Nicht selten sind Australiens einheimische Tiere aber auch extrem giftig und ein Biss oder Stich kann für Mensch und Tier bereits lebensgefährlich sein. Obwohl das Land vor allem für Wassersportler ein Paradies ist, lauert die größte Gefahr im Ozean.

Tödliche Quallen wie die Seewespe oder die Irukandji-Qualle verfügen über starke Gifte, deren Wirkung oft schon kurze Zeit nach Kontakt mit den Tieren eintritt. Die Tiere sind in tropischen und subtropischen Gewässern beheimatet und werden immer wieder in beliebten Urlaubszielen wie dem Great Barrier Reef und vor Darwin oder Broome gesichtet. Gerade das Great Barrier Reef ist aufgrund der beeindruckenden Korallenwelt ein gefragtes Tauch- und Schnorchelrevier. Taucher sollten aber besonders vorsichtig sein, denn eine Begegnung mit den kleinen Wesen ist extrem schmerzhaft und kann im schlimmsten Fall tödlich enden. Mit umfangreichen Schutzmaßnahmen wie Warnschildern und Auffangnetzen versucht die australische Regierung gefährliche Zwischenfälle zu vermeiden.

Ein Kommentar zu “Australien: Tauchen mit Nervenkitzel”
  1. Hallo ich bin Heimo ein Dive Master seit 20 Jahren. Habe schon viele Plätze unter wasser gesehen, und zu Great Barrier Reef kann ich nur sagen wow. Die sicht ist vielleicht nicht so gut wie im Roten Meer dafür ist der Korallen Garten einzigartig. Leider gibt es dort auch mehr gefahren, meine grösste sorge sind die Quallen, Von Seewespe bis Irokandji haben die ganz arges Zeug. Sollte es euer erster ausflug sein solltet ihr dieses Buch lesen. https://amzn.to/2GtrYCq

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